Termine | Archiv
Hier finden Sie Veranstaltungen die bereits stattgefunden haben.
Do | 08. Januar 2026 | 18.15 Uhr
Das alamannische Gräberfeld von EbringenVortrag von Dr. Michael Hoeper / Dr. Christel Bücker im Rahmen der Reihe „Ebringen 1825 – Beginn der archäologischen Forschung in Südbaden“
Der Vortrag findet statt im Rahmen der Ausstellung „Ebringen 1825 - Beginn der archäologischen Forschung in Südbaden" .
Die Ausstellung ist bis einschließlich 23.01.2026 im Foyer des Basler Hofs zu sehen. Sie kann während der allgemeinen Öffnungszeiten des Regierungspräsidiums Freiburg besichtigt werden: Kostenfreier Eintritt zur Ausstellung im Foyer, zugänglich Mo-FR zu den üblichen Bürozeiten (ca. 8:00 bis 17:00 Uhr). Bitte melden Sie sich an der Pforte an.
Mehr zur Ausstellung:
Vor 200 Jahren – Ende 1825 und Anfang 1826 – hat Heinrich Schreiber in Ebringen „Scharretenacker“ systematisch nach Gräbern suchen lassen und hat diese ausgegraben und dokumentiert. Nur wenige Monate nach Beendigung der Ausgrabungen erschien sein Buch „Die neuentdeckten Hünengräber im Breisgau“. Der Theologe, Historiker, Archäologe und Landeskundler Heinrich Schreiber hinterließ einen umfangreichen Nachlass, der heute im Stadtarchiv Freiburg verwahrt ist. Die Funde der Ausgrabungen und die damals erstellten Unterlagen sind ebenso erhalten und bildeten eine wertvolle Grundlage zur Bewertung dieser ersten planmäßigen archäologischen Grabung in Südbaden. Schreibers Ausgrabungen, aber auch die Publikation sind Meilensteine der archäologischen Forschung (nicht nur in Südbaden), die in vielfacher Hinsicht Maßstäbe gesetzt haben. Neu waren dabei die sorgfältige Beschreibung von Fundstellen, die zeichnerische Dokumentation der Lage des Grabes, sowie Angaben zu dessen Bauweise, Größe, Tiefe, Erhaltungsgrad und Grabbeigaben. Ferner bewahrte er die Funde nach Grabzusammenhang. In seiner systematischen und zusammenfassenden Vorlage der Erkenntnisse verglich er seine Erkenntnisse mit ähnlichen Gräbern im Breisgau und diskutierte sie anhand von Informationen aus der Literatur. Begleitend zur Ausstellung findet eine Vortragsreihe statt. Vor den Vorträgen kann an einer Führung teilgenommen werden.
Eine Ausstellung des Landesamts für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ebringen, dem Alemannischen Institut, dem Stadtarchiv Freiburg, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V. und der Gesellschaft für Archäologie in Baden-Württemberg e. V.
Mit freundlicher Unterstützung der Förderstiftung Archäologie in Baden-Württemberg, des Arbeitskreis Alemannische Heimat e.V., der Irene Kyncl-Stiftung, der Arbeitsgemeinschaft Ebringer Dorfgeschichte und der Sparkasse Staufen-Breisach.
Teilnahme frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Vortrag wird auch per Zoom übertragen. Bei Bedarf bitte den Link anfordern unter: anmeldung@alemannisches-institut.de
Mo | 12. Januar 2026 | 19 Uhr
Der Hildaturm – Aussichtstürme in der StadtVortrag von Dr. Mona Djabbarpour (Freiburg)
im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Auf Jahr und Tag" - Orte im neuzeitlichen Freiburg
Ort: Raum HS 1098 Kollegiengebäude I, Platz der Universität 3, Freiburg und online
Bitte den Link anfordern unter anmeldung@alemannisches-institut.de
Teilnahme frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter: Historisches Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, Alemannisches Institut Freiburg e.V., Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V., Landesverein Badische Heimat e.V., Freiburger Münsterbauverein e.V., Stadtarchiv Freiburg
Mo | 26. Januar 2026 | 19 Uhr
Das Lorettobad – Badekultur einst und jetztVortrag von Dr. Florian Hoffmann (Freiburg)
im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Auf Jahr und Tag" - Orte im neuzeitlichen Freiburg
Das moderne Badewesen hat seine Wurzeln im Zeitalter der bürgerlichen Aufklärung. Neue medizinische und pädagogische Erkenntnisse und ein stärkeres Körper- und Hygienebewusstsein sorgten seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in ganz Deutschland für die Gründung von Kur- und Gesundheitsbädern, Schwimmschulen, Dusch- und Wannenbadeanstalten. Auch in Freiburg entstand so bis zum Zweiten Weltkrieg eine ganze Reihe von öffentlichen und privaten Bädern unterschiedlicher Ausstattung und Zweckbestimmung. Einrichtungen wie das Pfauenbad in der Friedrichstraße oder das Bad Pfersich in der Oberau waren frühe „Wellnessoasen“ mit Wannenbädern, Dampf- und Schwitzbad, die an die aristokratische Kurbadekultur anknüpften und in internationalen Reiseführern beworben wurden. Mit der 1841/42 eröffneten „Schwimm-schule“ an der Lorettostraße hatten die Freiburger erstmals Gelegenheit dem Schwimmsport zu frönen. Die Freiburgerinnen blieben zunächst noch ausgeschlossen: Erst 1886 errichtete der damalige Badbesitzer Oskar Heim das Frauenbad, das dafür bis heute exklusiv weiblichen Bade-gästen offensteht. Das Marienbad erhielt um die Jahrhundertwende die erste Schwimmhalle Freiburgs. Als in den 1920er Jahren die Kapazitäten nicht mehr ausreichten, entwickelte die Stadtverwaltung verschiedene Erweiterungs- und Neubaupläne. Das Strandbad und die Große Halle des Marienbads, beide erst in der NS-Zeit realisiert, waren die letzten größeren kommuna-len Bäderbauten vor dem Zweiten Weltkrieg. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung des Bade-wesens in Freiburg in den letzten 200 Jahren nach und widmet sich neben den öffentlichen Ba-deanstalten auch den privaten „Gesundheitsbädern“ vom Stahlbad in Littenweiler bis zur Kneipp’schen Wasserheilanstalt des jüdischen Unternehmers Daniel Lasker an der Wonnhalde.
Ort: Raum HS 1098 Kollegiengebäude I, Platz der Universität 3, Freiburg und online
Bitte den Link anfordern unter anmeldung@alemannisches-institut.de
Teilnahme frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter: Historisches Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, Alemannisches Institut Freiburg e.V., Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V., Landesverein Badische Heimat e.V., Freiburger Münsterbauverein e.V., Stadtarchiv Freiburg
Mo | 02. Februar 2026 | 18 Uhr
ACHTUNG: VORTRAG ENTFÄLLTUrkundenfälschungen im Mittelalter – unter besonderer Berücksichtigung der Urkunden des Klosters St. Trudpert
Der neue Termin wird noch bekannt gegeben!
Vortrag von Dr. Andre Gutmann
Fälschungen sind bis heute ein zeitloses Phänomen. Das Mittelalter gilt jedoch als das Zeitalter der Fälschungen schlechthin. Gerade im Bereich der urkundlichen Überlieferung sieht sich die Forschung bemerkenswert häufig damit konfrontiert. Anhand von Beispielen vom Oberrheingebiet, vor allem aus den Beständen des Klosters St. Trudpert, beschäftigt sich der Vortrag mit derartigen Fälschungen, ihren verschiedenen Formen, den Möglichkeiten ihrer Erkennung und dem Erkenntniswert, den sie – trotz ihres Fälschungscharakters
– als historische Quellen bieten.
Teilnahme frei! Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV wird empfohlen unter:
info@breisgau-geschichtsverein.de
Eine Veranstaltung des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg e.V.
Do | 05. Februar 2026 | 18.15 Uhr
Bäuerliche Denker? - Die Uhrmacher in Schwarzwald und Jura als Wegbereiter des industriellen KapitalismusInstitutsgespräch mit Johannes K. Staudt (Freiburg)
Die Geschichte des industriellen Kapitalismus und seiner Entstehung ist reich an großen Erzählungen. Oft sind diese jedoch nur an wenige empirische Befunde rückgebunden, die sich darüber hinaus überproportional häufig auf Stadtgesellschaften beziehen. So entstanden Stereotype von Stadt und Land als vermeintlich fortschrittlich bzw. rückständig. Der Referent untersucht innovative Netzwerke und gewerbliche Dynamiken im ländlichen Raum, um neue Perspektiven auf die Entstehung und Ausformung des industriellen Kapitalismus in Europa zu entwickeln. Anhand der Uhrmachergewerbe in Schwarzwald und Jura rücken so die Akteure ins Zentrum der Erklärung für die Industrielle Revolution.
Hybridveranstaltung in Präsenz und Zoom
Bitte den Link anfordern unter anmeldung@alemannisches-institut.de
Teilnahme frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung des Alemannischen Instituts e.V. in Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.
Fr | 06. Februar 2026 | 19 Uhr
50 Jahre Wiedererlangung der SelbstständigkeitPräsentation der neuen Ausgabe der "Ebringer Dorfgeschichten",
die sich des Themas in mehreren Beiträgen widmet
Teilnahme frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mo | 09. Februar 2026 | 19 Uhr
Der Stadtgarten - Gärten und ParksVortrag von Dr. R. Johanna Regnath (Freiburg)
im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Auf Jahr und Tag" - Orte im neuzeitlichen Freiburg
Ort: Raum HS 1098 Kollegiengebäude I, Platz der Universität 3, Freiburg und online
Bitte den Zoom-Link anfordern unter anmeldung@alemannisches-institut.de
Teilnahme frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter: Historisches Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, Alemannisches Institut Freiburg e.V., Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V., Landesverein Badische Heimat e.V., Freiburger Münsterbauverein e.V., Stadtarchiv Freiburg
Mi | 11. Februar 2026 | 18.15 Uhr
Die anthropologische Auswertung der merowingerzeitlichen Gräber von EbringenVortrag von Simone Ortolf M. A. im Rahmen der Reihe „Ebringen 1825 – Beginn der archäologischen Forschung in Südbaden“
Hintergrund:
Vor 200 Jahren – Ende 1825 und Anfang 1826 – hat Heinrich Schreiber in Ebringen „Scharretenacker“ systematisch nach Gräbern suchen lassen und hat diese ausgegraben und dokumentiert. Nur wenige Monate nach Beendigung der Ausgrabungen erschien sein Buch „Die neuentdeckten Hünengräber im Breisgau“. Der Theologe, Historiker, Archäologe und Landeskundler Heinrich Schreiber hinterließ einen umfangreichen Nachlass, der heute im Stadtarchiv Freiburg verwahrt ist. Die Funde der Ausgrabungen und die damals erstellten Unterlagen sind ebenso erhalten und bildeten eine wertvolle Grundlage zur Bewertung dieser ersten planmäßigen archäologischen Grabung in Südbaden. Schreibers Ausgrabungen, aber auch die Publikation sind Meilensteine der archäologischen Forschung (nicht nur in Südbaden), die in vielfacher Hinsicht Maßstäbe gesetzt haben. Neu waren dabei die sorgfältige Beschreibung von Fundstellen, die zeichnerische Dokumentation der Lage des Grabes, sowie Angaben zu dessen Bauweise, Größe, Tiefe, Erhaltungsgrad und Grabbeigaben. Ferner bewahrte er die Funde nach Grabzusammenhang. In seiner systematischen und zusammenfassenden Vorlage der Erkenntnisse verglich er seine Erkenntnisse mit ähnlichen Gräbern im Breisgau und diskutierte sie anhand von Informationen aus der Literatur.
Eine Veranstaltung des Landesamts für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ebringen, dem Alemannischen Institut, dem Stadtarchiv Freiburg, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V. und der Gesellschaft für Archäologie in Baden-Württemberg e. V.
Mit freundlicher Unterstützung der Förderstiftung Archäologie in Baden-Württemberg, des Arbeitskreis Alemannische Heimat e.V., der Irene Kyncl-Stiftung, der Arbeitsgemeinschaft Ebringer Dorfgeschichte und der Sparkasse Staufen-Breisach.
Teilnahme frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Vortrag wird auch per Zoom übertragen. Bei Bedarf bitte den Link anfordern unter: anmeldung@alemannisches-institut.de
Mo | 23. Februar 2026 | 19 Uhr
Schwarzer Diamant oder TodessternDie Universiätsbibliothek und Ihre Vorgängerbauten
Vortrag von Dr.Marcus Schröter (Freiburg)
im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Auf Jahr und Tag" - Orte im neuzeitlichen Freiburg
Ort: Raum HS 1098 Kollegiengebäude I, Platz der Universität 3, Freiburg und online
Bitte den Zoom-Link anfordern unter anmeldung@alemannisches-institut.de
Teilnahme frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter: Historisches Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, Alemannisches Institut Freiburg e.V., Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V., Landesverein Badische Heimat e.V., Freiburger Münsterbauverein e.V., Stadtarchiv Freiburg
Do | 26. Februar 2026 | 19 Uhr
Vom Schwarzwald in den Rhein, die Fließgewässer in der Staufener Bucht - gestern, heute und morgen
Vortrag von Bernd Walser (Betriebsleiter Landesbetrieb Gewässer, RP Freiburg)
Der Vortrag mit Schwerpunkt Neumagen wird folgende Themen behandeln: Wann die Begradigung bzw. Kanalisierung der Flüsse, z.B. des Neumagens, erfolgte, welche Schäden durch Hochwasser früher verursacht wurden, für welche Zwecke das Wasser genutzt wurde, welche kleineren Bäche von den größeren abgezweigt wurden und zu welchen Zwecken (z.B. Tunseler Graben in Staufen), welche Bedeutung die Bewässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen in der Rheinebene mit Wasser aus dem Schwarzwald hatte, welche Renaturierungs- und Hochwasserschutzmaßnahmen geplant sind, welche wasserbaulichen Maßnahmen mit dem Bau des 3. und 4. Gleises erforderlich werden etc.
Teilnahme frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Sa | 07. März 2026 | 9.30 Uhr
Ganztagsexkursion nach Kenzingen, Muckenthal und Kirnhaldenmit Renate Liessem-Breinlinger, Klaus Weber, Uwe Feißt, Gwendolin Weisser und Robert Simmler
Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde in Kenzingen e. V. (AgGL) führt uns der Vorsitzende Klaus Weber durch die denkmalgeschützte Altstadt, die seit 1249 Stadtrecht und seit 2024 den Titel „Breisgaustadt“ besitzt. Anschließend gibt es Zeit zur freien Verfügung und zur Absprache von Fahrgemeinschaften. 13.15 h Abfahrt der Pkws zur Hammerschmiede im Muckental, einem technischen Kulturdenkmal mit drei Wasserrädern und drei Hämmern. Uwe Feißt, Vorstandsmitglied in der AgGL, wird uns die Schmiede funktionsfähig zeigen und erklären. Um 15 h Weiterfahrt nach Kirnhalden, dessen Geschichte mit dem 1360 erwähnten Paulinerkloster beginnt. Aus dem 19. Jahrhundert sind Gebäude eines Badhotels erhalten, die in jüngerer Zeit unter der Überschrift „Wohn- und Kulturprojekt“ einer nachhaltigen Nutzung zugeführt werden. Gwendolin Weisser und Robert Simmler erklären, wie die Genossenschaft das Kulturdenkmal im Wald mit Leben erfüllen will. Klaus Weber spricht zur Geschichte des kleinen engen Tales. Hier wird gegen einen Unkostenbeitrag „Kaffee und Kuchen“ angeboten.
Treffpunkt: 9.30 Uhr, Haupteingang der Kirche St. Laurentius in Kenzingen
Anreise individuell, Parkmöglichkeit: Kirchplatz / Hintere Kirchgasse, Weiterfahrt durch Fahrgemeinschaften
Teilnahme an den Führungen kostenfrei, aber Anmeldung erforderlich unter: info@breisgau-geschichtsverein.de
Eine Veranstaltung des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg e.V.
Mo | 09. März 2026 | 19 Uhr
Das Dreisameck - Der Kampf um die HäuserVortrag von Michael Koltan, M.A. (Freiburg)
im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Auf Jahr und Tag" - Orte im neuzeitlichen Freiburg
Ort: Raum HS 1098 Kollegiengebäude I, Platz der Universität 3, Freiburg und online
Bitte den Zoom-Link anfordern unter anmeldung@alemannisches-institut.de
Teilnahme frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter: Historisches Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, Alemannisches Institut Freiburg e.V., Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V., Landesverein Badische Heimat e.V., Freiburger Münsterbauverein e.V., Stadtarchiv Freiburg
Mo | 30. März 2026 | 17 Uhr
Vorstellung des neuen Jahrbuchs „Schau-ins-Land“ und Besichtigung der Stube des Breisgau-Geschichtsvereins im Historischen Kaufhaus
Die Buchvorstellung des neuen Jahrbuchs Schau-ins-Land, 144 (2025), wollen wir zum Anlass nehmen, die Stube des Breisgau-Geschichtsvereins für Interessierte zur Besichtigung zu öffnen. Diesen Raum hatte die Stadt Freiburg dem Verein für seine Stubenabende zur Verfügung gestellt. Die Mitglieder des Vereins führten selbst die aufwendige Gestaltung mit vollständiger Bemalung der Wände, kostbaren farbigen Glasfenstern (Entwürfe von Fritz Geiges), Holzdecke und Möblierung durch. Im Freiburger Tagblatt wurde der Raumeindruck mit einer “Zunftstube vergangener Jahrhunderte“ verglichen. Die im historistisch-romantischen Stil gehaltene Ausstattung hat die Zeiten bis auf heute unbeschadet überdauert.
Die Buchvorstellung wird eingeleitet durch einen Kurzvortrag von Herrn Dr. Gerhard Everke über seinen Beitrag "Christoph Arnolds Teilhabe an der Denkmalpflege des Freiburger Münsters in den 1820er Jahren" aus dem neuen Schau-ins-Land.
Zeitplan:
Ab 17 Uhr Besichtigung der Stube, ab 18.30 Uhr Buchvorstellung
Teilnahme frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mo | 30. März 2026 | 14 Uhr
Einführung in die Elzrenaturierung zwischen Denzlingen und KollmarsreuteExkursion mit Bernd Walser, Regierungspräsidium Freiburg
Teilnahme frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Sa | 11. April 2026 | 10 Uhr
Blütenrundgang und Geschichte von Berghausen erfahrenmit Benno Kuhn
Bei diesem naturkundlichen Rundgang erfahren Sie Geschichtliches zum niedergegangenen Dorf Berghausen, zur Kapelle, zum ehemaligen Exerziergelände und zum gegenwärtigen Naturschutzgebiet Berghauser Matten.
Teilnahme frei!
Anmeldung erwünscht per E-Mail: ebringen@breisgau-geschichtsverein.de oder Tel. 07664/7885
Fr | 17. April 2026 | 14 Uhr
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte....“Besichtigung des Bildarchivs zur Regionalgeschichte in Staufen
Führung mit Archivleiter Dr. Matthias Möller
Die Landesstelle für Alltags- und Regionalkultur wurde 1948 als volkskundliche Dokumentations- und Forschungseinrichtung mit regionaler Ausrichtung gegründet. Als Außenstelle Südbaden des Badischen Landesmuseums betreut sie ein Archiv zur Regionalgeschichte Badens, in dessen Mittelpunkt ein umfangreiches Bildarchiv von über 400.000 Bildträgern steht. Im Rahmen der Führung gibt sein Leiter Dr. Matthias Möller Einblicke in Geschichte, Sammlungsbestände und aktuelle Projekte.
Teilnahme frei! Aber begrenzte Teilnehmerzahl, daher Anmeldung erwünscht per E-Mail: ebringen@breisgau-geschichtsverein.de oder Tel. 07664/7885
Fr | 17. April 2026 | 14.30 Uhr
Besuch des Heimatmuseums in Freiamt – Abteilung Radiogeschichtemit Heinrich Hippenmeyer
Der Referent führt durch das von ihm konzipierte und aufgebaute “Radiostüble” im Dachgeschoss des Heimatmuseums mit anschließendem Besuch des Freiämter Wochenmarkts.
Teilnahme frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mo | 20. April 2026 | 18 Uhr
Mitgliederversammlungmit einem Kurzvortrag von Renate Liessem-Breinlinger:
Otto Winterer – Anmerkungen zu einer badischen Biographie
Teilnahme frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mi | 29. April 2026 | 15 Uhr
Langemarckstraßen – in Freiburg und anderswoFührung durch die Ausstellung mit Dr. Florian Hoffmann
In mehr als 30 deutschen Städten findet sich der Name „Langemarck“ in der Bezeichnung von Straßen und Plätzen. In Freiburg trägt seit 1934 die zentrale Achse des Wohngebiets „Westlich der Merzhauser Straße“ die Bezeichnung „Langemarckstraße“. Zeitgleich erhielten auch die benachbarten Straßenzüge Namen mit Bezug zum Ersten Weltkrieg. Mit dem „Mythos Langemarck“, der Entstehung und Namensgebung der Freiburger Langemarckstraße, aber auch mit dem öffentlichen Diskurs um diese Benennung seit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt sich die Ausstellung des Stadtarchivs. Sie entstand als Teil einer Wanderausstellung im Rahmen eines internationalen Erinnerungs- und Friedensprojekts und wurde/wird auch in anderen Städten mit Langemarckstraßen gezeigt.
Teilnahme frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Ausstellung kann bis zum 19. Juni 2026 zu den Öffnungszeiten im Stadtarchiv besichtigt werden: Mo, Di, Do, 10--16 Uhr, Mi 10-18 Uhr
Do | 07. Mai 2026 | 18.15 Uhr
Das Elsass unter dem Hakenkreuz. Mikrogeschichtliche Einblicke in Politik und Alltag in der annektierten Grenzregion Institutsgespräch mit Dr. Theresa Ehret
Was bedeutete die faktische Annexion des Elsass für die Menschen vor Ort? Bei der Alltagsbewältigung in Städten und Dörfern musste die Bevölkerung mit lokalen Regimevertretern umgehen. Der Vortrag beleuchtet, wie bei diesen Begegnungen Herrschaft ausgehandelt wurde und welche individuellen Anpassungsstrategien das Leben unter der NS-Diktatur prägten.
Eine Anmeldung für die Präsenzteilnahme ist nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung des Alemannischen Instituts Freiburg e.V. in Kooperation mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land
Do | 07. Mai 2026 | 15.00 Uhr
Lokalgeschichtlich interessante Dokumente in Privatbesitzmit Hubert Haas
Der Referent stellt einige interessante Belege aus seinem Fundus vor.
Teilnahme frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Fr | 15. Mai 2026 | 19.30 Uhr
Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen MittelalterVortrag von Dr. Heinz Krieg
Während die Staufer bereits in der Geschichtsschreibung ihrer Zeit zu Lichtgestalten verklärt wurden, etikettierte Otto von Freising die Zähringer demgegenüber in diffamierender Absicht als ,Herzöge ohne Herzogtum‘. Wenn selbst in der modernen Forschung die Zähringerherzöge immer wieder als chronische Verlierer beurteilt werden, so wirkt auch darin noch das tendenziöse Bild der stauferfreundlichen Chronistik nach. Der Vortrag zielt daher darauf ab, die Zähringerherzöge im Spiegel der neueren Forschung erneut näher in den Blick zu nehmen.
Eine Veranstaltung des Museums für Stadtgeschichte Neuenburg in Kooperation mit dem Histor. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, dem Alemannischen Institut Freiburg und dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung "Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit" statt.
Ausstellungsdauer: 3. März - 11. Okt. 2026
Museum für Stadtgeschichte
Am Franziskanerplatz 4
79395 Neuenburg am Rhein
Öffnungszeiten: Sonntag und Mittwoch 14.00 – 17.00 Uhr
Do | 21. Mai 2026 | 19 Uhr
Wie der Strom nach Südbaden kamVortrag von Bernward Janzing
Mit dem Ziel der Dekarbonisierung wird derzeit versucht, die Energiebereitstellung für Wirtschaft, Verkehr und private Haushalte komplett auf elektrischen Strom umzustellen. Aufgrund der Wasserkräfte des Hochrheins und der zahlreichen Bäche im Schwarzwald boten sich den Menschen in Südbaden frühzeitig Möglichkeiten zur Stromerzeugung. So wurden die ab dem Ende des 19. Jahrhunderts erbauten Kraftwerke Rheinfelden und Laufenburg auch im europäischen Maßstab zu Pionierprojekten. Die Elektrifizierung ist aber nicht nur eine Geschichte der Technik, auch politische Fragen, z.B. nach den Betreibern der Kraftwerke, wurden zu allen Zeiten diskutiert.
Teilnahme frei, Spenden erwünscht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Sa | 13. Juni 2026 | 15 Uhr
„Das alamannische Gräberfeld von Ebringen“Führung durch die Ausstellung mit Dr. Christel Bücker und Dr. Michael Hoeper
Die Ausgrabung des Gräberfeldes von Ebringen gilt in der archäologischen Forschungsgeschichte des Oberrheingebietes als Ausgangspunkt für die Altertumskunde. In den Jahren 1825 und 1826 machte der Freiburger Historiker Heinrich Schreiber die ersten systematischen Ausgrabungen und fand 122 Steinkistengräber aus dem 6. und 7. Jahrhundert n. Chr.
Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums dieser wissenschaftlichen Pionierleistung zeigt die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege, dem Alemannischen Institut Freiburg und dem Stadtarchiv Freiburg die wertvollsten Funde aus der Grabungskampagne des 19. Jahrhunderts als auch aus jener von 1991.
Die Kuratoren der Ausstellung Dr. Christel Bücker und Dr. Michael Hoeper hatten 1991 die Grabungsleitung auf dem „Scharretenacker“ bei Ebringen inne und werden aus eigener Anschauung von den damals gemachten Funden berichten.
Teilnahme frei.
Die Führung ist auf 25 Personen beschränkt. Anmeldung erforderlich bei der Sektionsleitung Ebringen (Hr. Kuhn) per E-Mail (ebringen@breisgau-geschichtsverein.de) oder Tel. 07664/7885.
Fr | 19. Juni 2026 | 18 Uhr
Der Historische Friedhof in Staufen mit St. SebastianskapelleFührung mit Prof. Dr. Franz Wiesler
Der Friedhof der Stadt Staufen wurde Ende des 16. Jahrhunderts aufgrund mehrerer Pestausbrüche von einem Platz bei der Kirche St. Martin an seinen heutigen Standort, damals vor die Stadtmauer, verlegt. Gleichzeitig wurde eine große Friedhofskapelle errichtet, die dem heiligen Sebastian geweiht wurde. Die Veranstaltung beginnt mit einem Rundgang über den Friedhof, auf dem viele Gräber und Grabsteine an Bewohner der Stadt Staufen erinnern, die alle ihre besondere Lebensgeschichte aufweisen, die jedoch in keiner Chronik zu finden ist. Wir werden einige dieser Bewohner für einen Moment wieder in unser Bewusstsein holen und etwas über ihr Schicksal erfahren. Anschließend besichtigen wir die St. Sebastians-Kapelle und widmen uns dort ihrer Baugeschichte, ihrem heutigen Erscheinungsbild und ihrer Ausstattung.
Teilnahme frei, aber Spenden erwünscht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land in Kooperation mit dem Schwarzwaldverein e.V.
Sa | 27. Juni 2026 | 10 Uhr
Der MarkenhofExkursion mit Renate Liessem-Breinlinger, Dr. Claudius Heitz und Dr. Heiko Wagner
Der Markenhof am Wagensteigbach war in den 1920er Jahren ein jüdisches landwirtschaftliches Lehrgut, wo junge Zionisten auf die Auswanderung nach Palästina vorbereitet wurden. Mit seiner Geschichts-AG hat Claudius Heitz diese von Konrad Goldmann gegründete Einrichtung erforscht und ihre Spur verfolgt bis in die Gegenwart in Israel. Er bezieht aber auch die Zeit davor ein, als der in St. Petersburg geborene Max von Wogau Eigentümer war, das Wohngebäude renovierte und einen Park anlegte. Er wird uns diese spannende Geschichte vermitteln und auch Zutritt zu Innenräumen verschaffen, z. B. zur kleinen Synagoge. Von dem Archäologen und Burgenforscher Heiko Wagner erfahren wir dann, dass beim Markenhof der Nordrand der spätkeltischen Befestigung Tarodunum verlief und was die Lage des ausgedehnten Hofgeländes an der Wagensteigstraße und unterhalb von zwei Burgen bedeuten kann. Er wird uns die Reste der unteren Burg zeigen, die sich in etwa 10 Minuten zu Fuß erreichen lässt. Volker Mietke, der Hausherr des Markenhofs, zeigt uns noch das eine oder andere Gemälde seines Vaters.
Anreise individuell, hier jedoch keine Parkmöglichkeit!
Teilnahme frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg e.V.
Sa | 04. Juli 2026 | 8 Uhr
Zentren habsburgischer Macht im AargauExkursion mit Prof. Dr. Dieter Speck und Dr. Valerie Möhle
Die Exkursion führt ins Schweizerische Aargau, neben dem oberen Elsass eines der Stammlande der Habsburger. Sie und eine weitere Exkursion im Herbst ins Elsass flankieren die Tagung „Habsburger vor Arl und Fern“ in Bad Waldsee vom 23. bis 25.9.2026. Vom Oberrhein aus erwarben die Habsburger nach und nach die österreichischen Herzogtümer, Tirol und weitere Länder. Im ehemals habsburgischen Aargau führt die Exkursion zu einigen Zentren habsburgischer Macht und Pracht im Mittelalter: Habsburg, Lenzburg und Königsfelden. Wir beginnen mit dem Memorialort Königsfelden mit seinen kunsthistorisch bedeutsamen Glasfenstern, Kloster und Gedenkort für einen ermordeten König und die Toten der Schlacht bei Sempach. Danach besichtigen wir die vermeintlich unscheinbare Burg Habsburg und die prächtige Burg und Residenz Lenzburg. Ablauf: Fahrt nach Königsfelden, anschließend Besichtigung. Fahrt zur Habsburg, dort Pause mit eigenem Lunchpaket oder im Restaurant Habsburg. Besichtigung der Habsburg, Fahrt zur Lenzburg mit Besichtigung. Rückfahrt.
Abfahrt: 8 Uhr ab Konzerthaus Freiburg, Rückkehr gegen 19 Uhr. Anmeldung: Begrenzte Teilnehmerzahl. Verbindliche Anmeldung erforderlich bis 19. Juni 2026 unter: anmeldung@alemannisches-institut.de
Kosten: 90 Euro (Busfahrt, alle Eintritte, alle Führungen, ohne Mittagessen)
Eine Veranstaltung des Alemannischen Instituts Freiburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land
Sa | 04. Juli 2026 | 10 Uhr
Maximilian Dortu und die Revolution 1848/49 in BadenRundgang zu Dortus 200. Geburtstag mit Peter Kalchthaler
Auf dem alten Friedhof in der Wiehre erinnert das von den Eltern gestiftete Grabmal an den am 31. Juli 1849 hingerichteten Freiheitskämpfer. Der am 29. Juni 1826 in Potsdam geborene Max Dortu hatte sich in seiner preußischen Heimat und in Baden für die bürgerliche Freiheit eingesetzt. Der Rundgang folgt den Spuren der Badischen Revolution in Freiburg.
Teilnahme frei, aber begrenzte Teilnehmerzahl.
Um Anmeldung wird daher gebeten bis Donnerstag, 02.07., unter: info@breisgau-geschichtsverein.de
Fr | 10. Juli 2026 | 14 Uhr
Joseph Schlippe und das Freiburger Stadtbild im 20. Jahrhundert Kolloquium und Podiumsdiskussion mit Dr. Ralf Müller, Dr. Wulf Rüskamp, Prof. Dr. Jörg Stadelbauer u. a.
Joseph Schlippe hat das Freiburger Stadtbild im 20. Jh. geprägt wie kein anderer. 25 Jahre war er für das Bauwesen in der Stadt verantwortlich, die auch die entscheidenden Jahre des Wiederaufbaus umfassten: zuerst ab 1925 als Leiter des städtischen Hochbauamtes, dann als städtischer Oberbaudirektor, der bereitwillig die städtebaulichen Vorstellungen des NS-Regimes plante. Während des Zweiten Weltkriegs oblag ihm darüber hinaus die Zuständigkeit für die Denkmäler und Kunst im Elsass. Nach dem Krieg arbeitete Schlippe direkt ab 1945 im Auftrag der französischen Besatzungsmacht als Leiter des Freiburger Wiederaufbaubüros. Sein Konzept war geprägt von der sogenannten Heimatschutzarchitektur und der Gegnerschaft gegen den Historismus und den Jugendstil wie der strikten Ablehnung einer neuen Sachlichkeit und der Architektur des Bauhauses. Die beiden Referenten, der Historiker Ralf Müller und der ehemalige Redakteur der Badischen Zeitung Wulf Rüskamp, sind zwei ausgewiesene Kenner der Materie, die in den vergangenen Jahren unter unterschiedlichen Gesichtspunkten über Joseph Schlippe geforscht und publiziert haben. In einen breiteren Zusammenhang werden ihre Beiträge durch einen Vortrag des Geographen Jörg Stadelbauer gestellt, der über die Entwicklung des Freiburger Stadtbilds im 19. und 20. Jh. sprechen wird. Nach einer Kaffeepause wird sich ein Podiumsgespräch anschließen, das in eine öffentliche Diskussion mit Einbeziehung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer münden wird.
Teilnahme: 10 Euro.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 08.07.2025 unter: https://eveeno.com/schlippe-kolloquium
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. Falls Sie sich gerne auf die Warteliste setzen lassen möchten, dann schreiben Sie bitte eine formlose E-Mail an: mona.djabbarpour@freiburg.de
Eine Veranstaltung des Alemannischen Instituts e. V., Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land, Landesvereins Badische Heimat e.V. und Stadtarchivs Freiburg
Sa | 11. Juli 2026 | 11 Uhr
Märchen und Lieder aus Baden Hofkonzert und Lesung im Anwesen Leonhardt
Jutta Weber liest aus Märchen- und Sagenbüchern aus den Beständen der Hachberg-Bibliothek, musikalisch umrahmt von Musik mit „Behind Blue Eyes“.
Teilnahme frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
