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Freiburg 2020 - Quiz

Termine | Archiv

Hier finden Sie Veranstaltungen die bereits stattgefunden haben.
Johannes Baptist Metzger
So | 17. Januar 2021 | 17.00 Uhr
- ABGESAGT ! - (K)ein Kupferstecher? – Johann Baptist Metzger aus Staufen

Vortrag von Gerd Schwartz, Staufen

Die von der BGV-Sektion Bad Krozingen/Staufen geplante Veranstaltung muss aufgrund der Coronapandemie leider abgesagt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis!



Mo | 18. Januar 2021 | 18.15
Die frühe Besiedlung des Südschwarzwaldes - von der Steinzeit bis zum 19. Jahrhundert

Zoom-Vortrag von Dr. Iso Himmelsbach und Dr. Heiko Wagner

Welche Zeugnisse haben unsere Vorfahren im Schwarzwald hinterlassen und mit welchen modernen Hilfsmitteln lüften Archäologen heute diese Geheimnisse? Der Archäologe Heiko Wagner und der Historiker Iso Himmelsbach berichten von archäologischen Funden und Erkenntnissen aus dem Südschwarzwald. Sie erforschen seit Jahren alte Besiedlungsspuren.

Eine Veranstaltung des Alemannischen Instituts Freiburg in Kooperation mit dem BGV.

Anmeldung per E-Mail an info@breisgau-geschichtsverein.de erforderlich. Sie erhalten am Tag der Veranstaltung eine Nachricht an Ihre E-Mail-Adresse, die den Zugangslink enthalten wird.



Mo | 25. Januar 2021 | 18.00 Uhr
Zur Landschaftsgeschichte Südwestdeutschlands und des Schwarzwaldes

Zoom-Vortrag von Dr. Helmut Volk

Nutzung und Veränderung der Landschaften Südwestdeutschlands reichen weiter zurück als bisher angenommen. Am Oberrhein sind es rund 5.000, im Schwarzwald 3.000 Jahre. Erkenntnisse der Archäologie, der Pollenanalyse und der Geschichtswissenschaft erlauben eine neue Sicht. Der Schwarzwald war schon zur Römerzeit größtenteils eine genutzte Landschaft. Die Waldarmut war um 1700 extrem. Der heutige Waldreichtum ist das Aufbauwerk vieler Generationen. Diese Kulturwald-Landschaft leistet Entscheidendes für den Klimaschutz.

Eine Veranstaltung des BGV in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg.

Anmeldung per E-Mail an info@breisgau-geschichtsverein.de erforderlich. Sie erhalten am Tag der Veranstaltung eine Nachricht an Ihre E-Mail-Adresse, die den Zugangslink enthalten wird.



Mi | 27. Januar 2021 | 18.30
Aufstehen für Menschlichkeit - Zivilcourage gegen Antisemitismus in der NS-Zeit und heute

Jährlich gedenkt die Stadt Freiburg am 27. Januar, dem Tag der Befreiung von Auschwitz, der Opfer des Nationalsozialismus. Im Zentrum steht jeweils ein spezifisches Thema, das, wenn möglich, über Gespräche mit Zeitzeug_innen vermittelt wird. Organisiert wird die Gedenkveranstaltung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Gruppen, Institutionen und Vereinen.

Kostenloser Livestream unter #inFreiburgzuhause aus dem Theater Freiburg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Stadt Freiburg.

https://www.freiburg.de/pb/,Lde/927884.html



Di | 09. Februar 2021 | 15.00 Uhr
- ABGESAGT! - Der Schatz der Mönche – Leben und Forschen im Kloster St. Blasien

Aufgrund der Corona-Pandemie und Schließung des Augustinermuseums muss die Führung leider abgesagt werden. Wir bitten um Beachtung!
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Sonderausstellung im Augustinermuseum, Freiburg

Treffpunkt: Eingang des Augustinermuseums

Spitzenwerke der Kunst und Meilensteine früher Wissenschaften: In seiner fast tausendjährigen Geschichte entwickelte sich das Benediktinerkloster St. Blasien im Südschwarzwald zu einer international bedeutenden Stätte der Forschung und baute einen herausragenden Kunstbestand auf. Bei seiner Auflösung 1806 zogen die Mönche nach Österreich und brachten ihr Hab und Gut im Stift St. Paul im Lavanttal in Sicherheit. Nun kehrt die weltberühmte Sammlung in ihre Heimatregion zurück: Mittelalterliche Goldschmiedearbeiten, Buchmalereien, seltene Textilien u. a. sind zu sehen.

Kosten: 10,– € Führung zzgl. Museumseintritt. Die Teilnehmerzahl ist nach derzeitigem Stand stark begrenzt. Anmeldung im Kulturreferat Staufen, Tel. 07633/805-30 oder E-Mail: martin@staufen.de.

Eine Veranstaltung der BGV-Sektion Bad Krozingen/Staufen

https://www.freiburg.de/pb/1488087.html



Buchcover
Mo | 22. Februar 2021 | 18.00 Uhr
Kolonial- und Lokalgeschichte am Beispiel des Freiburger Offiziers Max Knecht

Vortrag von Dr. Heiko Wegmann

Der Vortrag geht der lange übersehenen Frage nach, wie Lokal- und Kolonialgeschichte zusammengebracht werden können. Im Zentrum steht mit Max Knecht (1874–1954) ein Akteur, der 1905/06 an einem großen Kolonialkrieg im heutigen Tansania teilnahm und 1907 den deutschen Herrschaftsanspruch am Kiwu-See in Ruanda repräsentierte. In den 1920er- und 1930er-Jahren setzte er sich an die Spitze einer Bewegung in Südbaden, die koloniale Ideologie verbreitete. Wie erfolgreich war sie damit und welche Rolle spielten dabei politische, kulturelle und soziale Netzwerke?

Eine Veranstaltung des BGV in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg.

Anmeldung per E-Mail an info@breisgau-geschichtsverein.de erforderlich. Sie erhalten am Tag der Veranstaltung eine Nachricht an Ihre E-Mail-Adresse, die den Zugangslink enthalten wird.



Buchkastendeckel, Straßburg
Sa | 13. März 2021 | 15.00 Uhr
- ABGESAGT! - Der Schatz der Mönche – Leben und Forschen im Kloster St. Blasien

Führung mit Kurator Guido Linke M. A. durch die Sonderausstellung im Augustinermuseum Freiburg

Treffpunkt: Eingang Augustinermuseum, Freiburg

Spitzenwerke der Kunst und Meilensteine früher Wissenschaften: In seiner fast tausendjährigen Geschichte entwickelte sich das Benediktinerkloster St. Blasien im Südschwarzwald zu einer international bedeutenden Stätte der Forschung und baute einen herausragenden Kunstbestand auf. Bei seiner Auflösung 1806 zogen die Mönche nach Österreich und brachten ihr Hab und Gut im Stift St. Paul im Lavanttal in Sicherheit. Nun kehrt die weltberühmte Sammlung in ihre Heimatregion zurück: mittelalterliche Goldschmiedearbeiten, Buchmalereien, seltene Textilien und Elfenbeinwerke, barocke Glanzstücke, Gemälde und Skulpturen sind zu sehen.

Eintritt und Führung für BGV-Mitglieder frei! Begrenzte Teilnehmerzahl.
Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV erforderlich.

Augrund der Corona-Pandemie muss die Führung leider abgesagt werden. Ggf. wird diese zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.



Fr | 26. März 2021 | 20.00 Uhr
- ABGESAGT! - Frühmittelalterliche Gräberfelder von Biengen

Vortrag von Dr. Andreas Haasis-Berner und Simone Ortolf

Merowingerhalle (Foyer), Bad Krozingen-Biengen

In den vergangenen Jahrzehnten wurden über 140 Bestattungen des 7. Jahrhunderts n. Chr. ausgegraben. Sie zeichnen sich nicht nur durch reichhaltige Beigaben, sondern auch durch eine außergewöhnliche Grabarchitektur aus. Nach der Restaurierung konnten die Objekte ausgewertet werden. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden bei dem Vortrag erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Eintritt frei!

Eine Veranstaltung des Dorfvereins Biengen e.V. zum Jubiläum "1250 Jahre Biengen".

Augrund der Corona-Pandemie muss der Vortrag leider abgesagt werden. Ggf. wird diese zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.



Stahlbad Littenweiler
Mo | 29. März 2021 | 18.00 Uhr
Virtuelle Exkursion nach Littenweiler

Zoom-Vortrag von Renate Liessem-Breinlinger

Erstes Ziel ist St. Barbara am steilen Nordhang des Kybfelsen-Massivs 100 m oberhalb des ehemaligen Dorfes, wo bis 1826 eine Kapelle stand, die der Patronin der Bergleute geweiht war und jahrhundertelang Wallfahrer angezogen hatte. Das Gebäude wurde 1826 abgetragen und im Dorf wieder aufgebaut. Barbara blieb die Titelheilige, auch in der neuen Pfarrkirche von 1957. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Geschichte des „Stahlbads“. Die Mineralquellen in der Ecke zwischen Sonnenberg- und Littenweilerstraße wurden schon im späten Mittelalter als „Bauernbad“ genutzt. Aus dem 19. Jahrhundert stammt das dreistöckige von einem Park umgebene Kurhaus (siehe Abb.). In der Regie der Gengenbacher Schwestern wurde aus dem Kur- und Heilbad schrittweise ein Altenheim. Zwei Wandervorschläge führen noch einmal bergan zur Lourdesgrotte und zu einer kleinen Schönstatt-Kapelle zwischen Eichbergstraße und der Gaststätte St. Barbara.

Eine Veranstaltung des BGV in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg.

Teilnahme frei! Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV (info@breisgau-geschichtsverein.de) erforderlich. Sie erhalten dann den Zugangslink am Veranstaltungstag per E-Mail zugesendet.



Welte-Orchestrion von 1862
Mo | 19. April 2021 | 18.00 Uhr
Der Siegeszug der Welte-Musikautomaten

Zoom-Vortrag von Gerhard Dangel

Die in Vöhrenbach 1832 gegründete Firma M. Welte & Söhne war ein Hersteller von selbstspielenden mechanischen Musikinstrumenten (siehe Abb.). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgten der Umzug nach Freiburg und sogar die Expansion bis in die USA. 1904 ließ man sich das Wiedergabeverfahren für das selbst entwickelte „Welte-Mignon-Reproduktionsklavier“ patentieren. Dieses Instrument benutzte als Tonträger Lochstreifen aus Papier, die sogenannte „Noten- oder Klavierrolle“. Damit war es möglich, das einmal aufgenommene Spiel eines Pianisten inklusive der Anschlagsdynamik weitestgehend originalgetreu wiederzugeben. Das Ende der Firma wurde durch die Zerstörung des Betriebsgeländes beim großen Luftangriff auf Freiburg am 27.11.1944 eingeläutet, der Betrieb 1952 eingestellt. Gerhard Dangel, der über Jahrzehnte die Welte-Sammlung des Augustinermuseums betreute, wird die Unternehmensgeschichte vorstellen.

Teilnahme frei! Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV (info@breisgau-geschichtsverein.de) erforderlich. Sie erhalten dann den Zugangslink am Veranstaltungstag per E-Mail zugesendet.



Steinkistengrab
Sa | 24. April 2021 | 15.00 bis 17.00 Uhr
- ABGESAGT! - Von der Steinzeit bis ins Mittelalter – Archäologische Führung in und um Biengen

mit Dr. Christel Bücker und Dr. Michael Hoeper

Treffpunkt: Museum im Rathaus, Hauptstr. 23, Bad Krozingen-Biengen

Die älteste urkundliche Erwähnung von Biengen wird in das Jahr 770 datiert. Diese Urkunde ist jedoch keine Gründungsurkunde und sagt nichts über das tatsächliche Alter aus. Der Ortsname deutet auf eine Entstehung etwa 500 n. Chr. hin. Davon zeugen die Grabhügel an der Merowingerhalle. Bei dem Ortsrundgang begehen wir einige archäologische Fundstellen im Ortsbereich, am Rebberg und auf dem Dottighofer Buck.

Teilnehmergebühr: 5,– € (Kinder unter 16 Jahren frei).
Anmeldung im Kulturamt Bad Krozingen, Tel. 07633/407-169.

Eine Veranstaltung des Dorfvereins Biengen e.V. zum Jubiläum "1250 Jahre Biengen".

Augrund der Corona-Pandemie muss die Führung leider abgesagt werden. Ggf. wird diese zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.



So | 25. April 2021 | 10.00-16.00 Uhr
Die Steinbrüche für das Freiburger Münster (VERSCHOBEN AUF DEN 13.11.2021)

Achtung: Die Exkursion mit Dr. Wolfgang Werner wurde Corona-bedingt auf Samstag, den 13. November 2021, verschoben.

Die Veranstaltung führt zu den historischen Steinbrüchen im Buntsandstein bei Freiamt-Tennenbach und bei Teningen-Heimbach. In diesem Gebiet gab es über 60 Steinbrüche, aus denen bis 1923 große Mengen an überwiegend rotem Sandstein für alle Bauten im Breisgau geliefert wurden. Die Brüche bei Tennenbach, nahe dem ehemaligen Zisterzienserkloster, und bei Allmendsberg lieferten im Mittelalter nachweislich große Mengen an Rohblöcken für den Bau des Freiburger Münsters. Im 19. Jahrhundert gewannen die ausgedehnten Brüche bei Heimbach an Bedeutung. Fast in jedem Ort im Breisgau und im Markgräflerland stehen große Brunnentröge aus Heimbacher Sandstein – so auch in Ebringen.

Programm: 10.00 Uhr Treffen und Abfahrt der Fahrgemeinschaften am Ebringer Rathaus. Ab ca. 10.40 Uhr Wanderung zu den Klostersteinbrüchen, den mittelalterlichen Bruch am Amsenbuck und den wieder in Betrieb genommenen Bruch am Langauweg. Ca. 12.30 Uhr Einkehr im Gasthaus „Engel“, Tennenbach. Anschließend Fahrt zu den großen Steinbrüchen bei Heimbach, kleine Fußwanderung. Ende gegen 16 Uhr.

Für Mitglieder frei! Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bei der Sektionsleitung Ebringen (Hr. Kuhn, 07664/7885, ebringen@breisgau-geschichtsverein.de) erforderlich. Bitte beachten Sie die Corona-Hygienevorschriften.



Do | 29. April 2021 | 18.00 Uhr
Das Staufener Notgeld

Zoom-Vortrag von Gerd Schwartz, Leiter der BGV-Sektion Staufen

Beschluss des Staufener Gemeinderats vom 14.11.1923: „Da der Mangel an Kleingeld immer noch vorherrscht, sind weitere 100 Billionen anfertigen zu lassen, und zwar in Stücken zu 50 und 100 Milliarden.“ Fünf Jahre vorher, gegen Ende des Ersten Weltkriegs, hatte der Chronist Rudolf Hugard notiert: „Zur Behebung des Kleingeldmangels hat die Stadt heute 20.000 Stück 50-Pfennig-Scheine bestellt“, und drei Jahre vorher das Staufener Wochenblatt eine weitere Ausgabe begrüßt: „Die neuen Scheine sind bei dem großen Mangel an Kleingeld in hiesiger Stadt ein dringendes Bedürfniß .“ Wie es wiederholt zu Kleingeldmangel kam, selbst wenn damit Beträge von 100 Milliarden Mark gemeint waren, und wie die Stadt Staufen deshalb ihr eigenes Geld druckte, darüber wird Hr. Schwartz berichten.

Teilnahme frei! Anmeldung bei der BGV-Sektion Staufen (staufen@breisgau-geschichtsverein.de) erforderlich. Sie erhalten dann den Zugangslink am Veranstaltungstag per E-Mail zugesendet.



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